Neutraler Vergleich · Keine gekauften Platzierungen

Strompreise vergleichen und bis zu 850 € sparen

Postleitzahl und Jahresverbrauch eingeben, dann stehen alle Tarife Ihrer Region im Rechner. Das günstigste Angebot steht oben, gekaufte Plätze gibt es hier nicht.

Paar am Küchentisch prüft die Stromrechnung am Laptop
KI-Bild
Tarifrechner von CHECK24

Der Rechner wird erst nach Ihrer Zustimmung geladen. Dabei werden Daten an CHECK24 übertragen.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Geprüfter Wechselservice
  • In 5 Minuten erledigt
  • Ohne bezahlte Listenplätze

So funktioniert der Wechsel

Drei Schritte. Den Papierkram übernimmt der neue Anbieter.

1

Verbrauch angeben

Postleitzahl und Jahresverbrauch eingeben. Beides steht auf Ihrer letzten Stromrechnung.

2

Tarife vergleichen

Alle Tarife Ihrer Region, sortiert nach Gesamtkosten im ersten Jahr. Ohne bezahlte Listenplätze.

3

Online wechseln

Antrag ausfüllen, fertig. Der neue Anbieter kündigt bei Ihrem alten Versorger.

Woraus sich Ihr Strompreis zusammensetzt

Nur ein Block steht im Wettbewerb. Netzentgelte und Abgaben zahlt jeder Anbieter in Ihrer Region in gleicher Höhe. Quelle: BDEW-Strompreisanalyse, Stand Januar 2026.

41 %
Beschaffung und Vertrieb

Der einzige Teil im Wettbewerb, hier entsteht Ihr Preisunterschied.

25 %
Netzentgelte

Für alle Anbieter in Ihrer Region gleich hoch.

34 %
Steuern und Umlagen

Stromsteuer, Abgaben, 19 Prozent Umsatzsteuer.

Häufige Fragen

Wie lange dauert der Anbieterwechsel?

Der technische Lieferantenwechsel ist seit Januar 2026 innerhalb von 24 Stunden vollzogen. Wie schnell es für Sie losgeht, hängt allein von der Kündigungsfrist Ihres bestehenden Vertrags ab, üblich sind zwei bis sechs Wochen.

Wird meine Stromversorgung unterbrochen?

Nein. Die Versorgung ist gesetzlich abgesichert. Sollte es beim neuen Anbieter zu Problemen kommen, greift automatisch die Ersatzversorgung des Netzbetreibers.

Was kostet der Vergleich?

Nichts. Vergleich und Wechselservice sind für Sie kostenlos. Wir erhalten eine Provision vom Anbieter, wenn ein Vertrag zustande kommt, auf die Reihenfolge der Ergebnisse hat das keinen Einfluss.

Worauf sollte ich neben dem Preis achten?

Auf Preisgarantie, Vertragslaufzeit und den Preis ohne Bonus. Ein Neukundenbonus drückt nur das erste Jahr, ab Monat 13 zahlen Sie den regulären Preis.

Zum Ratgeber

Warum sich der Stromvergleich jedes Jahr lohnt

Der deutsche Strommarkt ist seit 1998 geöffnet, und trotzdem bezieht rund ein Viertel aller Haushalte den Strom weiterhin über die Grundversorgung. Das ist der Tarif, in dem Sie automatisch landen, wenn Sie nach einem Einzug nie aktiv einen Vertrag abschließen. Bequem ist das, günstig nicht: Nach Zahlen von Strom-Report zahlen Haushalte dort Anfang 2026 im Schnitt 42,83 Cent je Kilowattstunde, während Neukundentarife je nach Erhebung und Verbrauch zwischen rund 24 und 30 Cent liegen. Bei 3.500 Kilowattstunden im Jahr, dem Verbrauch eines typischen Dreipersonenhaushalts, sind das mehrere hundert Euro Unterschied.

Warum die Spanne so groß ist, erklärt ein Blick auf die Zusammensetzung. Etwa ein Viertel des Preises sind Netzentgelte, die jeder Anbieter in Ihrem Netzgebiet in identischer Höhe an den Netzbetreiber zahlt. Ein weiteres Drittel sind Steuern, Abgaben und Umlagen, darunter die Stromsteuer und die Umsatzsteuer. Nur der erste Block, Beschaffung und Vertrieb, steht überhaupt im Wettbewerb. Genau dort schöpft die Grundversorgung ihren Spielraum voll aus, weil sie nicht um Kunden werben muss.

Ein Vergleich dauert deshalb keine fünf Minuten und braucht nur zwei Angaben: Ihre Postleitzahl und den Jahresverbrauch. Die Postleitzahl bestimmt, welche Anbieter liefern und wie hoch das Netzentgelt ausfällt. Der Verbrauch entscheidet, ob ein niedriger Arbeitspreis oder ein niedriger Grundpreis für Sie günstiger ist. Bei 1.500 Kilowattstunden schlägt die monatliche Grundgebühr stärker durch als der Preis je Kilowattstunde, bei 5.000 ist es umgekehrt. Beide Werte stehen auf Ihrer letzten Jahresabrechnung.

Beim Ergebnis lohnt der zweite Blick auf drei Punkte. Erstens die Preisgarantie: Die übliche eingeschränkte Variante deckt nur Beschaffung und Vertrieb, steigen Netzentgelte oder Steuern, darf der Anbieter trotzdem erhöhen. Zweitens der Bonus: Ein Neukundenbonus drückt nur das erste Jahr, ab Monat dreizehn zahlen Sie den regulären Preis. Drittens die Zahlungsweise: Tarife mit Vorkasse oder Kaution wirken günstig, weil Sie dem Anbieter einen zinslosen Kredit geben. Bei einer Insolvenz ist dieses Geld in aller Regel verloren.

Der Wechsel selbst ist unspektakulär. Sie schließen den neuen Vertrag ab, der neue Anbieter kündigt beim alten Versorger und meldet den Wechsel beim Netzbetreiber an. Seit Januar 2026 muss der technische Lieferantenwechsel nach Paragraf 20a Energiewirtschaftsgesetz binnen 24 Stunden vollzogen sein. Wie schnell es für Sie losgeht, hängt danach nur noch von Ihrer Kündigungsfrist ab, üblich sind zwei bis sechs Wochen. Eine Versorgungslücke kann dabei nicht entstehen, notfalls greift die gesetzliche Ersatzversorgung.

Weil Boni nach zwölf Monaten entfallen und Preise sich laufend bewegen, ist der Vergleich keine einmalige Sache. Wer den Ablauf der Preisgarantie im Kalender notiert und rechtzeitig vorher neu vergleicht, zahlt dauerhaft in der Nähe des Marktpreises statt in der Grundversorgung.

Jährlich prüfen lohnt sich

Ihr Tarif läuft aus?

Nach dem ersten Vertragsjahr entfallen Boni. Ein neuer Vergleich dauert fünf Minuten.

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